schwindelig

Derzeit schmökere ich mich gerade wieder durch die dicken Wälzer von James Michener – im Moment hab ich „Die Quelle“, ein hochspannendes Buch über Israel, vor der Nase. Einfach wunderbare Porträts von Landschaften und Kulturen durch die Zeiten.

Ich habe die Bücher zum letzten Mal Ende der 90er, Anfang 2000 gelesen.
Heute schnappe ich mir schonmal das Tablet nebenbei und gucke bei Google Maps auf die Karte oder stöbere bei Wikipedia nach historischen Hintergründen.
Das gab es beim ersten Lesen noch nicht. Ich hab damals wohl auch in den Atlas geguckt – heute kann ich mir Satellitenbilder von aktuellen Ausgrabungsstellen ansehen… Kinners: das ist keine 20 Jahre her.

Manchmal wird mir ein bisschen schwindelig bei sowas…

Kategorie(n): Bedacht
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